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 Immobilienmakler Immobilien3 für Schöneiche / Woltersdorf / Erkner / Grünheide

Immobilien3 - Ihr Profi für Immobilienbewertung 

Viele Eigentümer von Immobilien in Schöneiche / Woltersdorf / Erkner und Grünheide tragen sich mit dem Gedanken in naher oder späterer Zukunft ihre Immobilie zu verkaufen. Gründe dafür ist oft das eigene Alter und die Beschwerlichkeiten die eine Immobilie mit sich bringen kann. Ist der Verbleib im eigenen Haus in  Schöneiche / Woltersdorf / Erkner oder Grünheide auf Dauer nicht möglich, liegt ein Umzug ins altersgerechtes Wohnen, ggf. mit häusliche Pflege, nahe. Der Verkauf der eigenen Immobilie sollte dann in professionelle Hände gegeben werden, um den höchsten Marktpreis erzielen zu können. Denn auch Sie haben sicher nichts verschenken. Der Verkauf einer Immobilie, auch in Schöneiche / Woltersdorf / Erkner oder Grünheide, ist in den letzten Jahren komplizierter geworden. So spielen bei der Preisfindung Ihrer  Immobilie in Schöneiche / Woltersdorf / Erkner / und Grünheide der Bodernrichtwert eine große Rolle. Wir helfen Ihnen gern, als professionelle Makler, Ihre Immobilie in  Schöneiche / Woltersdorf / Erkner oder Grünheide zu vermarkten. Wir haben viele vorgemerkte Kunden und sicher ist auch Ihr Käufer für Ihre Immobilie in Schöneiche / Woltersdorf / Erkner oder Grünheide schon dabei. Immobilienwert, Immobilienmarktwert, Marktwert, Bodenrichtwert Schöneiche / Woltersdorf / Erkner / Grünheide Grundbuchamt, Katasteramt, Energieausweis, Wohnfläche, Flächennutzungsplan, Mietpreis in Schöneiche / Woltersdorf / Erkner / Grünheide

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Immobilienmakler Immobilien3 in Schöneiche / Woltersdorf / Erkner / Grünheide

Immobilien3 - Ihr Profi für Immobilienwertermittlung / Marktwert in Schöneiche


 


 

Sie möchten den Wert Ihrer Immobilie in Schöneiche / Woltersdorf / Erkner oder Grünheide ermitteln lassen ? Sie spielen mit dem Gedanken Ihre Immobilie in  Schöneiche / Woltersdorf / Erkner oder Grünheide zu verkaufen? Immobilienverkauf ist Vertrauenssache. Wir ermitteln den "richtigen" Marktwert Ihrer Immobilie für Sie als Makler in   Schöneiche / Woltersdorf / Erkner oder Grünheide unabhängig und kostenfrei. Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrungen und unserer Marktkenntnis. Unsere kostenfreie Immobilienbewertung / Marktwert gibt Ihnen die Chance, den " heutigen" Wert Ihrer Immobilie in Erfahrung zu bringen und somit Ihre Zukunft planen zu können. Unsere Immobilienvermittlung als Makler in  Schöneiche / Woltersdorf / Erkner / Grünheide ist für Verkäufer kostenfrei. 





Kaufgesuche

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Ihr Makler für Schöneiche


 

Immobilen3 in Schöneiche  

Schöneiche ist eine amtsfreie Gemeinde im Nordwesten des Landkreises Oder-Spree in Brandenburg. Schöneiche grenzt an Berlin (Ortsteile Friedrichshagen und Rahnsdorf) sowie an die Gemeinden Hoppegarten (Ortsteil Münchehofe), NeuenhagenFredersdorf-VogelsdorfRüdersdorf und Woltersdorf. Die unmittelbare Berliner Nachbarschaft ist ausschließlich bewaldet, während die Siedlung Schöneiche direkt an deren Stadtrand grenzt. Schöneiche liegt an den Landesstraßen L 302 zwischen der Berliner Stadtgrenze und Rüdersdorf und L 338 nach Neuenhagen. Die nächstgelegene Autobahnanschlussstelle ist Rüdersdorf an der A 10 (östlicher Berliner Ring). Im Frühjahr 1910 wurde mit den Bauarbeiten zur Schöneicher Straßenbahn begonnen. Die meterspurige Strecke war 5,6 Kilometer lang und führte bis zum Bahnhof Berlin-Friedrichshagen. Am 5. November 1912 wurde die Straßenbahn bis nach Kalkberge verlängert. Am 30. Mai 1914 wurde die Strecke elektrifiziert. Die Straßenbahn fährt als Linie 88 bis heute. Seit der politischen Wende werden das Schienennetz, die Fahrleitungsmaste, der Betriebshof und der Wagenbestand durch Ankauf gebrauchter Fahrzeuge kontinuierlich modernisiert. Schöneiche ist über die Buslinie 161 der Berliner Verkehrsbetriebe mit dem S-Bahnhof Berlin-Rahnsdorf und dem Bahnhof Erkner verbunden. Die Linie 420 des BOS fährt von Schöneiche über Woltersdorf nach Erkner.

Quelle: Wikipedia

Makler Schöneiche : kostenfreie Beratung ! Wir sind für Sie da - 7 Tage die Woche ! Telefon-Service 030 - 42 00 77 75





Bodenrichtwert / Grundstückspreise Schöneiche 2017


 

Der Bodenrichtwert für Bauland wird, abhängig von den Rechtsvorschriften in den einzelnen Bundesländern, mindestens zum Ende jedes zweiten Kalenderjahres ermittelt (§ 196 BauGB). Er ist sehr bedeutsam für die Besteuerung von Grund und Boden in Deutschland. Bodenrichtwerte werden zur Wertermittlung von Immobilien hilfsweise herangezogen, um den Bodenwert zu bestimmen, wenn er sich nicht im Vergleichswertverfahren ermitteln lässt. Grundlage dafür sind die amtlichen Kaufpreissammlungen, die von den bundesweit existierenden Gutachterausschüssen für Grundstückswerte geführt werden. Da der Bodenrichtwert nur ein Durchschnittswert aus einer Vielzahl von Grundstücksverkäufen ist, muss der Verkehrswert eines einzelnen Grundstückes anhand der Besonderheiten des Bewertungsobjektes geschätzt werden. Zu- und Abschläge vom Bodenrichtwert unter Berücksichtigung der individuellen Eigenschaften eines Grundstücks können durchaus erheblich sein.

Quelle: Wikipedia

Bodenrichtwert Schöneiche 2017: 175 EUR / m2

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Makler Woltersdorf 

Immobilien3 - Ihr Profi für Immobilienwertermittlung / Marktwert in Woltesdorf


 


 

Sie möchten den Wert Ihrer Immobilie in Woltersdorf   lassen ? Sie spielen mit dem Gedanken Ihre Immobilie in Woltersdorf  zu verkaufen? Immobilienverkauf ist Vertrauenssache. Wir ermitteln den "richtigen" Marktwert Ihrer Immobilie für Sie als Makler in   Woltersdorf unabhängig und kostenfrei. Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrungen und unserer Marktkenntnis. Unsere kostenfreie Immobilienbewertung / Marktwert gibt Ihnen die Chance, den " heutigen" Wert Ihrer Immobilie in Erfahrung zu bringen und somit Ihre Zukunft planen zu können. Unsere Immobilienvermittlung als Makler in  Woltersdorf ist für Verkäufer kostenfrei. 





Ihr Makler für Woltersdorf


 

Immobilien3 in Woltersdorf  

Woltersdorf ist eine amtsfreie Gemeinde im Landkreis Oder-Spree in Brandenburg. Zur Unterscheidung von anderen Gemeinden gleichen Namens wird oft der Zusatz „[an der] Schleuse“, „bei Berlin“ oder „bei Erkner“ verwendet. Sie ist die kleinste Kommune Deutschlands mit eigener Straßenbahn.Die Gemeinde liegt am FlakenseeKalksee und Bauersee, zwischen Schöneiche bei Berlin, dem Berliner Stadtwald (Köpenicker Forst und Erkner.Woltersdorf grenzt (im Uhrzeigersinn, von Norden beginnend) an RüdersdorfErknerBerlin (Ortsteil Rahnsdorf) und Schöneiche

Eisenbahn

Woltersdorf hat keinen eigenen Bahnhof. Der Ort ist durch Buslinien mit den umliegenden Orten und dem Bahnhof Erkner an der Bahnstrecke Berlin–Frankfurt (Oder) verbunden.

Straßenbahn

Woltersdorfer Straßenbahn

Seit 1913 verbindet die normalspurige Straßenbahnlinie 87 Rahnsdorf–Woltersdorf den Berliner S-Bahnhof Rahnsdorf mit der Schleuse am östlichen Ortsende von Woltersdorf. Der Betreiber ist die Woltersdorfer Straßenbahn GmbH. Woltersdorf ist die kleinste deutsche Gemeinde mit einer eigenen Straßenbahn. Miteigentümer der Straßenbahn ist zu 50 Prozent der Landkreis Oder-Spree.

Flugverkehr

Die nächstgelegenen Flughäfen sind Berlin-Schönefeld und Berlin-Tegel.

Um 1240 besiedelten 14 Bauernfamilien das Angerdorf auf einer Anhöhe, welche noch heute den Ortskern bildet und auf der eine Kirche, ein Rathaus und eine alte Schule stehen. Die ursprünglichen Bewohner waren Schiffer und Bauern. 1319 wurde Woltersdorf erstmals urkundlich als Waltersdorf slawika erwähnt. Waltersdorf bedeutet so viel wie „das Dorf von Walter“, und slawika verweist auf die Slawen als Haupteinwohner. Im Jahr 1375 wurde Woltersdorf erstmals im Landbuch Karls IV. erwähnt und musste mit Rahnsdorf Abgaben an die markgräfliche Burg von Köpenick leisten. 1487 erwarb Berlin Woltersdorf als Kämmereidorf. 1550 wurde eine Schleuse zwischen dem Flakensee und dem Kalksee errichtet, 1555 die erste Kirche in Woltersdorf gebaut. Während des Dreißigjährigen Krieges (1618 bis 1648) wurde der Ort stark verwüstet und war zeitweise unbewohnt. Um 1886 wurde ein Aussichtsturm auf dem Kranichsberg errichtet. Seitdem hat man aus einer Höhe von 105 m einen malerischen Ausblick und kann bei klarer Sicht den Berliner Fernsehturm sehen. Im Turminneren ist heute eine Ausstellung zu finden Als Woltersdorf noch Hollywood war, die an die 1920er Jahre erinnert, als Joe May in Woltersdorf am Kalksee so berühmte Filme wie Das indische Grabmal (1920), Die Herrin der Welt (1919) und später Der Tiger von Eschnapur drehte. Auch heute sind noch Überbleibsel der Dreharbeiten in der Nähe des Sees zu finden. Ende des 19. Jahrhunderts wurden der Schienenstrang von Berlin nach Osten wie auch die Bahnstation von Woltersdorfs Nachbargemeinde Erkner fertiggestellt, was Woltersdorf stärker in die Nähe Berlins rücken ließ. Viele Berliner hatten Ferienhäuser in Woltersdorf, von welchen der Ort heute noch geprägt ist. Am 17. Mai 1913 nahm die Woltersdorfer Straßenbahn von der Schleuse bis zum Bahnhof Rahnsdorf den Betrieb auf. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Gebiet der Maiwiese militärisch genutzt. In dieser Zeit war Woltersdorf Wohnsitz mehrerer hoher Offiziere. Die Woltersdorfer Kirche nahm in den letzten Kriegstagen durch Artilleriebeschuss großen Schaden und wurde bis 2005 - großteils durch Spendengelder - saniert.

Ortszentrum Woltersdorf vor 2009 (inzwischen steht dort der Erweiterungsbau des Rathauses)

Nach 1990 erhielt Woltersdorf im Ortskern ein Geschäftszentrum mit mehreren Supermärkten, Gastronomie, zwei Apotheken, Drogerie, Gastwirtschaften und Wohnungen. Zuvor musste ein Feuerwehrhaus abgerissen werden, unter dem Überreste früherer Bebauung gefunden wurden. Heute bietet die sanierte Strandpromenade am Flakensee Eiscafés, einen Bootsverleih und eine Aussicht über den ganzen See. 1998 wurde die Schleuse (Ursprungsjahr 1550) vollständig saniert. Durch sie verkehrten viele Lastkähne, die Baumaterial für die Regierungsbauten in Berlin transportierten. Auch Sport- und Touristenboote nutzen die Schleuse. Am 16. September 2006 wurde eine neu gebaute Freizeit- und Sportanlage „An den Fuchsbergen“ eröffnet. Sie besteht aus einem Sportplatz mit Kunstrasen und Tartanbahn und einem Vereinsgebäude. Der Anbau einer Minigolfanlage und eines Bistros sind abgeschlossen. Am 18. Oktober 2013 wurde – nach anfänglichen Kontroversen um den Bau – Richtfest für eine neue Mehrzwecksporthalle auf dem Gelände gefeiert, die am 23. August 2014 offiziell eröffnet wurde. Sie wird für den örtlichen Schul- und Vereinssport sowie öffentliche Veranstaltungen genutzt.

Quelle: Wikipedia

Makler Woltersdorf : kostenfreie Beratung ! Wir sind für Sie da - 7 Tage die Woche ! Telefon-Service 030 - 42 00 77 75





Bodenrichtwert / Grundstückspreise Woltersdorf 2017


 

Der Bodenrichtwert für Bauland wird, abhängig von den Rechtsvorschriften in den einzelnen Bundesländern, mindestens zum Ende jedes zweiten Kalenderjahres ermittelt (§ 196 BauGB). Er ist sehr bedeutsam für die Besteuerung von Grund und Boden in Deutschland. Bodenrichtwerte werden zur Wertermittlung von Immobilien hilfsweise herangezogen, um den Bodenwert zu bestimmen, wenn er sich nicht im Vergleichswertverfahren ermitteln lässt. Grundlage dafür sind die amtlichen Kaufpreissammlungen, die von den bundesweit existierenden Gutachterausschüssen für Grundstückswerte geführt werden. Da der Bodenrichtwert nur ein Durchschnittswert aus einer Vielzahl von Grundstücksverkäufen ist, muss der Verkehrswert eines einzelnen Grundstückes anhand der Besonderheiten des Bewertungsobjektes geschätzt werden. Zu- und Abschläge vom Bodenrichtwert unter Berücksichtigung der individuellen Eigenschaften eines Grundstücks können durchaus erheblich sein.

Quelle: Wikipedia

Bodenrichtwert Woltersdorf 2017: 190 EUR / m2

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Makler Erkner 

Immobilien3 - Ihr Profi für Immobilienwertermittlung / Marktwert in Erkner


 


 

Sie möchten den Wert Ihrer Immobilie in Erkner   lassen ? Sie spielen mit dem Gedanken Ihre Immobilie in Erkner   zu verkaufen? Immobilienverkauf ist Vertrauenssache. Wir ermitteln den "richtigen" Marktwert Ihrer Immobilie für Sie als Makler in  Erkner unabhängig und kostenfrei. Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrungen und unserer Marktkenntnis in Erkner. Unsere kostenfreie Immobilienbewertung / Marktwert gibt Ihnen die Chance, den " heutigen" Wert Ihrer Immobilie in Erfahrung zu bringen und somit Ihre Zukunft planen zu können. Unsere Immobilienvermittlung als Makler in   Erkner ist für Verkäufer kostenfrei. 





Ihr Makler für Erkner


 

Immobilien3 in Erkner   

Erkner ist eine Kleinstadt im Landkreis Oder-Spree des Landes Brandenburg. Sie liegt südöstlich von Berlin im Verdichtungsraum der Bundeshauptstadt. Erkner liegt in waldreicher Umgebung zwischen dem Dämeritzsee, einer Ausweitung der Spree, und dem Flakensee, in den im Stadtbereich die Löcknitz mündet. Nachbarorte sind WoltersdorfGrünheide (Mark)Gosen-Neu Zittau und Berlin. Erkner wurde im Jahre 1579 erstmals unter dem Namen „Arckenow“ im Rüdersdorfer Kirchenbuch als Wohnstätte eines Fischers urkundlich erwähnt („Mittwoch s post Convers, Pauli hat Hans der Fischer im Arckenow taufen lassen Und ist genant Maria.“). Aus diesem Flurnamen entwickelte sich die Namensgebung Erkenau – Erkener – Erkner. Bis zum Jahre 1701 wuchs die Fischersiedlung Arckenow lediglich auf sieben Häuser an. Dies änderte sich, als 1712 in Erkner eine Posthalterei für die neue Postlinie von Berlin nach Frankfurt (Oder) eingerichtet wurde.

Heimatmuseum im ältesten Haus Erkners

Ab 1748 siedelten sich im Zuge der friderizianischen Binnenkolonisierung drei Pfälzer Bauernfamilien auf dem Buchhorst im heutigen Ortsteil Neuseeland an. Später verlegten sie ihre Höfe an den östlichen Teil der heutigen Buchhorster Straße. Einer dieser Höfe mit dem ältesten Haus Erkners beherbergt heute das „Heimatmuseum Erkner“. Der preußische König Friedrich II. ließ 1752 in Erkner eine aus 1.500 Bäumen bestehende Maulbeerplantage anlegen, von der heute nur noch ein Baum in der Friedrichstraße erhalten ist. 1805 lebten im „I. Heidedistrikt der Rüdersdorfer Heide“ (er umfasste etwa das heutige Stadtgebiet Erkners südlich des Flakenfließes einschließlich der Woltersdorfer Schleuse) 260 Menschen. Erkner war zu dieser Zeit ein Schifferdorf mit mehreren Wohnplätzen: „Der Erkner“, Neu Buchhorst, Schönschornstein, Alte Hausstelle, Hohenbinde, Jägerbude und bis 1884 Woltersdorfer Schleuse. Günstig gelegen an den Wasserwegen zwischen Oder, Spree, Havel und Elbe bestimmten insbesondere die Massentransporte von Kalk, Kohle und anderen Rohstoffen zwischen den Kalklagerstätten von Rüdersdorf/Kalkberge und Berlin („Berlin ist aus dem Kahn gebaut“) bzw. dem sich rasant entwickelnden Industriegebiet Schlesiens und Berlin die Fahrten der Schiffer Erkners, aber auch der Nachbarorte, wie Gosen-Neu Zittau oder Woltersdorf. Von 1818 bis 1952 gehörte Erkner zum Landkreis Niederbarnim. 1822 gaben in einer Einwohnerliste zwei Drittel der Familien „Schiffer“ als Stand des Familienoberhauptes an. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts blieb dieses Gewerbe – gestützt auch durch bis zu fünf Werften – von Bedeutung für Erkner. 1842 wurde die Berlin-Frankfurter Eisenbahn mit dem Haltepunkt Erkner eröffnet, der aber schon im folgenden Jahr wegen des großen Zuspruchs von Berliner Ausflüglern zum Bahnhof erweitert wurde. Diese Eisenbahnlinie verbindet ab 1846 mit der Niederschlesischen – jetzt als Niederschlesisch-Märkische Eisenbahn – Berlin über Erkner mit Breslau und damit die beiden neben dem Ruhrgebiet wichtigsten Industriegebiete Preußens.

Im Jahr 1854 begann der Bau des ersten Schulhauses in Erkner, welches 1912 abgerissen wurde.

Gerhart-Hauptmann-Museum in der Villa Lassen

Die Industrialisierung von Erkner wurde durch die Gründung der ersten großen kontinentaleuropäischen Teerdestillation durch Julius Rütgers im Jahr 1860 eingeleitet. Ab 1909 begann auf dem Firmengelände in Zusammenarbeit mit Leo Baekeland die weltweit erstmalige industriemäßige Produktion von Kunststoffen (Bakelite). Am 25. Mai 1910 wurde hier die Bakelite Gesellschaft m.b.H. Berlin-Erkner gegründet. Erst Ende des Jahres entstand Baekelands Firma in den USA. Die damals für gesundheitsförderlich gehaltenen Abgase der Teerfabrikation führten dazu, dass sich Erkner von etwa 1880 bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges als Luftkurort bezeichnete und so den Fremdenverkehr zu steigern suchte.[3] Als prominentester Dauer-Kurgast lebte der Schriftsteller und spätere Nobelpreisträger Gerhart Hauptmann von 1885 bis 1889 in Erkner, dem dieser Luftwechsel von seinen Ärzten empfohlen worden war.

Seit 1888 trägt der I. Heidedistrikt auch amtlich den Namen Erkner.

Denkmal für die Gefallenen im Ersten Weltkrieg

1910 wurde die katholische Kirchengemeinde St. Bonifatius Erkner gegründet. Im Jahr 1928 wurde Erkner an das Berliner S-Bahn-Netz angeschlossen, und es entstand die S-Bahn-Verbindung zwischen Erkner und Potsdam über die Berliner Stadtbahn, von der eine Teilstrecke noch als Linie S3 existiert. Im Rahmen der Aufrüstung der Wehrmacht durch die Nationalsozialisten wurde 1938 ein Zweigwerk der Schweinfurter Vereinigte Kugellagerfabriken AG (VKF, ab 1953 SKF) eröffnet, das bis 1944 (laut einem US-Flugblatt nach dem Bombenangriff 1944) zum „wichtigsten Kugellagerwerk der deutschen Rüstungsindustrie geworden“ sein soll. Unter den im Krieg ca. 2000 dort tätigen Personen waren viele Zwangsarbeiter.

Sowjetisches Ehrenmal

Am 8. März 1944 wurde Erkner durch Verbände der 8. USAAF mit 320 B-17 und 150 B-24 Bombern angegriffen. Insgesamt fielen 291,5 t Spreng- und 609 t Brandmunition auf den Ort nieder. Rund 230 Tote waren zu beklagen, 1.007 von 1.333 Häusern wurden restlos zerstört oder waren nahezu unbewohnbar. Erkner wurde am 21. April 1945 kampflos der Roten Armee übergeben.

Auf dem Gelände der im Krieg beschädigten und anschließend demontierten Bakelite GmbH entstand ab 1946 der „VEB Plasta Kunstharz- und Preßmassenfabrik Erkner“, der zu einem der größten Betriebe der Stadt wurde. Das Werk spezialisierte sich auf hochfeste, faserverstärkte Formmassen und technische Phenolharze. 1977 kam außerdem ein Forschungszentrum für Duroplaststoffe hinzu. Auf Modernisierungen des Werks wurde auf Kosten der Umwelt jedoch weitestgehend verzichtet, was zu einer starken Geruchs- und Grundwasserbelastung führte. Das Gelände wurde nach der Wende saniert, die Schadstoffemissionen wurden um 94 % gesenkt. Die Verringerung der Schadstoffe im Grundwasser dauert bis heute an. Seit 2002 gehört dieser Betrieb zur finnischen Dynea.

Ein zweiter großer Arbeitgeber im Ort war der Nachfolger der 1945 enteigneten Rütgerswerke „VEB Teerdestillation und Chemische Fabrik Erkner“, später Erkneraner Betriebsteil des PCK Schwedt. Viele Erkneraner Schulklassen hatten Patenbrigaden in diesen Betrieben. Nach ca. 135 Jahren endete die Geschichte dieses Erkner stark prägenden Betriebs 1995 mit dem Komplettabriss. Das ehemalige Firmengelände am Bahnhof Erkner beherbergt heute unter anderem die Stadthalle und den Busbahnhof.

Als erster Ort Ostdeutschlands nach der deutschen Wiedervereinigung erhielt Erkner am 6. Juni 1998 das Stadtrecht. Ein Jahr später wurde die Stadt als Mittelzentrum des Landes Brandenburg eingestuft.

Quelle: Wikipedia

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Bodenrichtwert / Grundstückspreise Erkner 2017


 

Der Bodenrichtwert für Bauland wird, abhängig von den Rechtsvorschriften in den einzelnen Bundesländern, mindestens zum Ende jedes zweiten Kalenderjahres ermittelt (§ 196 BauGB). Er ist sehr bedeutsam für die Besteuerung von Grund und Boden in Deutschland. Bodenrichtwerte werden zur Wertermittlung von Immobilien hilfsweise herangezogen, um den Bodenwert zu bestimmen, wenn er sich nicht im Vergleichswertverfahren ermitteln lässt. Grundlage dafür sind die amtlichen Kaufpreissammlungen, die von den bundesweit existierenden Gutachterausschüssen für Grundstückswerte geführt werden. Da der Bodenrichtwert nur ein Durchschnittswert aus einer Vielzahl von Grundstücksverkäufen ist, muss der Verkehrswert eines einzelnen Grundstückes anhand der Besonderheiten des Bewertungsobjektes geschätzt werden. Zu- und Abschläge vom Bodenrichtwert unter Berücksichtigung der individuellen Eigenschaften eines Grundstücks können durchaus erheblich sein.

Quelle: Wikipedia

Bodenrichtwert Erkner 2017: 120 EUR / m2

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Makler Grünheide 

Immobilien3 - Ihr Profi für Immobilienwertermittlung / Marktwert in Grünheide


 


 

Sie möchten den Wert Ihrer Immobilie in Grünheide  lassen ? Sie spielen mit dem Gedanken Ihre Immobilie in Grünheide  zu verkaufen? Immobilienverkauf ist Vertrauenssache. Wir ermitteln den "richtigen" Marktwert Ihrer Immobilie für Sie als Makler in  Grünheide unabhängig und kostenfrei. Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrungen und unserer Marktkenntnis in Grünheide. Unsere kostenfreie Immobilienbewertung / Marktwert gibt Ihnen die Chance, den " heutigen" Wert Ihrer Immobilie in Erfahrung zu bringen und somit Ihre Zukunft planen zu können. Unsere Immobilienvermittlung als Makler in   Grünheide ist für Verkäufer kostenfrei. 





Ihr Makler für Grünheide


 

Immobilien3 in Grünheide   

Grünheide (Mark) ist eine amtsfreie Gemeinde im Landkreis Oder-Spree in Brandenburg südöstlich von Berlin. Die Gemeinde Grünheide (Mark) liegt im nördlichen Teil des Landkreises Oder-Spree. Sie grenzt im Norden an die amtsfreien Gemeinden Woltersdorf und Rüdersdorf bei Berlin (Landkreis Märkisch-Oderland), im Nordosten an die Gemeinde Rehfelde (Amt Märkische Schweiz) und die amtsfreie Stadt Müncheberg, im Osten an die amtsfreie Gemeinde Steinhöfel, im Südosten an die amtsfreie Stadt Fürstenwalde/Spree, im Süden und Südwesten an die Gemeinden Spreenhagen und Gosen-Neu Zittau (Amt Spreenhagen) und im Westen an die amtsfreie Stadt Erkner. Das Grünheider Gebiet war bereits früh Siedlungsgebiet germanischer Stämme. Der Begriff „Grüne Heyde“ wurde erstmals von Kurfürst Joachim II. verwendet, der 1543 seinen Bruder Markgraf Johann von Brandenburg-Küstrin hierher zur Jagd in sein Jagdhaus auf einer Insel im Werlsee einlud. Der Dreißigjährige Krieg entvölkerte die Gegend völlig. Erst 1662 genehmigte Friedrich Wilhelm, der Große Kurfürst, die Ansiedlung einer Sägemühle. Daher gilt 1662 als Gründungsjahr von Grünheide. Seit 1933 erinnert ein Feldsteindenkmal unterhalb der Kirche an den Gründer des Ortes, Kurfürst Joachim II. Zwischen 1748 und 1763 siedelte König Friedrich II. in sogenannten Kolonien zahlreiche Kleinbauern und Holzfäller an. Die Schiffbarmachung der Löcknitz 1875 und der Anschluss an das Eisenbahnnetz über den nahen Bahnhof Fangschleuse verhalf Grünheide zu einem Aufschwung. Zahlreiche wohlhabende Berliner Bürger bauten sich an den Ufern von Peetzsee und Werlsee große Sommerhäuser. Unter anderem Gerhart HauptmannBertolt BrechtWilhelm Bölsche und Ernst Rowohlt verbrachten die Sommermonate in und bei Grünheide. Zunächst gehörte Grünheide zum brandenburgischen III. Heidedistrikt. Ab 1889 hieß der Ort Gemeinde Werlsee, die am 16. Juli 1934 in Grünheide (Markt) umbenannt wurde. In Grünheide (damals DDR-Bezirk Frankfurt/Oder) wurde am Störitzsee das Betriebsferienlager „Alexander Matrossow“ durch den VEB IFA-Automobilwerke Ludwigsfelde errichtet und als Kinder- und Jugenderholung Störitzland fortgeführt. In Alt Buchhorst gab es ebenfalls ein Ferienlager, das vom Druck- und Verlagswesen der DDR betrieben wurde. Der DDR-Regimekritiker Robert Havemann lebte von 1976 bis zu seinem Tode 1979 in Grünheide (Mark). Von 1976 bis 1979 stand er unter einem von der DDR-Führung auferlegten Hausarrest. Nach drei Jahren wurde der Hausarrest zwar aufgehoben, die Überwachung jedoch fortgesetzt. Am 9./10. September 1989 wurde im Grünheider Ortsteil Altbuchhorst, im Haus von Katja Havemann, der Witwe von Robert Havemann, die Bürgerbewegung Neues Forum gegründet. Dies war ein wichtiger Anstoß für die politischen Veränderungen, die letztlich zum Zusammenbruch der DDR und zur Demokratisierung in den neuen Bundesländern geführt haben.

Amt Grünheide

Im Zuge der Ämterbildung 1992 in Brandenburg schlossen sich fünf Gemeinden im damaligen Kreis Fürstenwalde zum Amt Grünheide zusammen. Der Minister des Innern des Landes Brandenburg erteilte am 9. Juli 1992 seine Zustimmung zur Bildung des Amtes Grünheide. Als Zeitpunkt des Zustandekommens des Amtes wurde der 21. Juli 1992 festgelegt. Das Amt hatte seinen Sitz in der Gemeinde Grünheide und bestand zunächst aus folgenden Gemeinden:

  1. Grünheide
  2. Kagel
  3. Hangelsberg
  4. Mönchwinkel
  5. Spreeau

Am 28. August 1992 wurde die Gemeinde Kienbaum durch Beschluss des Ministers des Innern dem Amt Grünheide zugeordnet. Das Amt wurde zum 1. Juli 1994 in Amt Grünheide (Mark) umbenannt. Zum 31. Dezember 2001 schlossen sich die Gemeinden Grünheide (Mark), Kagel und Kienbaum zur neuen Gemeinde Grünheide (Mark) zusammen. Am 26. Oktober 2003 wurden die Gemeinden Hangelsberg, Mönchwinkel und Spreeau per Gesetz in die Gemeinde Grünheide (Mark) eingegliedert. Das Amt Grünheide (Mark) wurde aufgelöst, die Gemeinde Grünheide (Mark) wurde amtsfrei. Die Gemeinde Spreeau legte Kommunalverfassungsbeschwerde gegen ihre Eingliederung in die Gemeinde Grünheide ein, die jedoch verworfen wurde.

Quelle: Wikipedia

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Bodenrichtwert / Grundstückspreise Grünheide 2017


 

Der Bodenrichtwert für Bauland wird, abhängig von den Rechtsvorschriften in den einzelnen Bundesländern, mindestens zum Ende jedes zweiten Kalenderjahres ermittelt (§ 196 BauGB). Er ist sehr bedeutsam für die Besteuerung von Grund und Boden in Deutschland. Bodenrichtwerte werden zur Wertermittlung von Immobilien hilfsweise herangezogen, um den Bodenwert zu bestimmen, wenn er sich nicht im Vergleichswertverfahren ermitteln lässt. Grundlage dafür sind die amtlichen Kaufpreissammlungen, die von den bundesweit existierenden Gutachterausschüssen für Grundstückswerte geführt werden. Da der Bodenrichtwert nur ein Durchschnittswert aus einer Vielzahl von Grundstücksverkäufen ist, muss der Verkehrswert eines einzelnen Grundstückes anhand der Besonderheiten des Bewertungsobjektes geschätzt werden. Zu- und Abschläge vom Bodenrichtwert unter Berücksichtigung der individuellen Eigenschaften eines Grundstücks können durchaus erheblich sein.

Quelle: Wikipedia

Bodenrichtwert Grünheide 2017: 85 - 125 EUR / m2

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Bodenrichtwerte/Grundstückspreise Berlin / Brandenburg

Marzahn-Hellersdorf: Marzahn, Hellersdorf, Biesdorf, Biesdorf, Nord, Biesdorf Süd, Kaulsdorf, Mahlsdorf Treptow-Köpenick: Alt-Treptow, Obersch Pankow: Pankow, Alt--Pankow, Blankenfelde, Buch, Französisch Buchholz, Niederschönhausen, Malchow, Rosenthal,Wilhelmsruh, Prenzlauer Berg, Weissensee, Blankenburg, Heinersdorf, Mitte: Tiergarten, Wedding, Gesundbrunnen, Hansaviertel, Moabit, Mitte Friedrichshain-Kreuzberg: Friedrichshain, Kreuzberg, Lichtenberg: Friedrichsfelde, Karlshorst, Lichtenberg, Falkenberg, Malchow, Wartenberg, Neu-Hohenschönhausen, Alt-Hohenschönhausen, Fennpfuhl, Rummelsburg Märkisch-Oderland: Seelow, Rüdersdorf, Müncheberg,, Strausberg, Bad-Freienwalde, Wriezen, Altlandsberg, Neuenhagen, Buckow, Hoppegarten, Diedersdorf, Eggersdorf, Petershagen, Fredersdorf, Hönow, Rehfelde, Neuhardenberg, Lebus Oder-Spree: Woltersdorf, Grünheide, Erkner, fanhschleuse, Müllrose, Schöneiche, Gosen-NeuZittau, Brieskow-Finkenherd, Sieversdorf, Fürstenwalde, Eisenhüttenstadt, Beeskow, Spreenhagen, Selchow, Storkow, Bad-Saarow, Rietz-Neuendorf Dahme-Spreewald:Eichwalde, Schulzendorf, Wildau, Königs-Wusterhausen, Krummensee, Mittenwalde, Neue Mühle, Niederlehme, Senzig,Waßmannsdorf, Wernsdorf, Zeesen, Zernsdorf, Zeuthen, Ziegenhals, Märkisch Buchholz, Lieberose Oberhavel: Garnsee, Liebenwalde, Oranienburg, Kremmen, Stechlin, Fürstenberg Havel, Löwenberger Land, Velten, Birkenwerder, Henningsdorf, Mühlenbecker Land Havelland: Rathenow, Premnitz, Friesack, Wustermark, Falkensee, Schönwalde-Gliehn, Dallgow-Döberitz, Nauen, Paulinenhof Teltow-Fläming: Zossen, Luckenwalde, Jüterbog, Baruth, Trebbin, Blankenfelde-Mahlow, Ludwigsfelde, Großbeeren, Wünsdorf, Am Mellensee, Nuthe-Urstromtal, Dahme / Mark, Barnim: Ahrensfelde, Wandlitz, Bernau, Stolzenhagen, Klosterfelde, Zepernick, Schwanebeck, Schönerlinde, Basdorf, Birkholz, Birkholzaue, Buchholz, Danewitz, Eiche, Eberswalde, Elisenau, Finowfurt, Gorinsee, Groß Schönebeck, Blumberg, Hobrechtsfelde, Joachimsthal, Kirschgarten, Krummensee, Ladeburg, Marienwerder,Lindenberg, Waldfrieden, Werneuchen, Woltersdorf

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